BETTER CALL SAUL - Top oder Flop? - Bloodsuckerz Board
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Alt 07.04.2015, 18:01   #1
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Saul Goodman, der zwielichtige Anwalt aus BREAKING BAD hat seine eigene Serie bekommen. Bislang liefen von dem Spin-off 9 Folgen auf Netflix. Genug also, um sich einen Eindruck über die Serie, Darsteller und die Qualität zu machen. Für meinen Geschmack ein absolut würdiger Nachfolger (obwohl die Handlung ja eig. 6 Jahre vor der Begegnung mit Walter White spielt). Bob Odenkirk ist wie schon in BB allererste Sahne und spielt den dubiosen Saul wirklich mit viel Liebe zum Detail. Wie wir gleich zu Anfang lernen, heißt Saul eig. Jimmy McGill und hat einen älteren Bruder namens Chuck, der ein erfolgreicher und geschätzter Anwalt ist. Jimmy ist dagegen eher das schwarze Schaf der Familie und sein Bruder Chuck bemängelt des öfteren seinen halbseidenen Lebensstil.

Sehr schön ist auch dass Auftauchen von altbekannten Gesichtern aus BB. Mike Ehrmantraut, der alte mürrische Kauz, den man lieber nicht unterschätzen sollte. Gangster Nacho und der psychopathische Tuco sind ebenfalls mit von der Partie. Mikes Werdegang zum Mann-für-alles an Sauls Seite ist ziemlich interessant und gut inszeniert. Bis jetzt sind die Drehbücher auf dem selben hohen Niveau wie bei BB Jimmys/Sauls neurotischer Bruder Chuck ist ebenfalls sehr gut geschrieben und zeigt sehr gut, dass Jimmy nicht immer der schmierige Saul Goodman war. Im Gegenteil will er sogar seinen Klienten helfen und glaubt noch an so etwas wie Gerechtigkeit und das Gute. Eine schöne Szene ist die mit Tuco und den beiden Skatern in der Wüste, die ihre “gerechte” Strafe (nach Tucos Meinung) bekommen. Jimmys Gesichtsausdruck spricht hier Bände Ebenso die Szenen in seinem kleinen Hinterzimmerbüro im Nagelstudio oder sein klappriges Auto. Auch die Szene mit dem Patenrecht für ein sprechendes Klo ist der Bringer

Jimmy ist wirklich eine arme Sau, die übers Ohr gehauen wird und von vielen, insb. Anwaltskollegen, nicht für voll genommen wird.

Wie findet ihr also die Serie? Würdiges Prequel im Stile von BB oder sogar eine Enttäuschung?
Ich jedenfalls bin schon auf den weiteren Verlauf von Jimmy zu Saul gespannt.
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Alt 27.04.2015, 21:03   #2
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Für mich ein klarer Flop!
Rein gesehen und festgestellt das es nichts für mich ist.
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Alt 28.04.2015, 00:07   #3
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ich hab saul goodman in BB so liebgewonnen daß er für mich gleich nach walter white und sogar noch vor pinkman kommt, darum freue ich mich auf die serie schon wenn ich dann mal endlich zeit und willen habe mir das ganze paket anzugucken, glaube aber nicht daß ich enttäuscht sein werde, als goodman fan ist man froh über jedweilige weiter episoden wo er mitwirkt...besonders wenn er noch dazu die hauptrolle besetzt bzw. die serie sich rein um ihn dreht.
sabretooth2066 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.04.2015, 14:20   #4
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Da es um Saul Goodman und dessen Vergangenheit geht, wird eine Geschichte erzählt. Die ist nicht sonderlich actionreich, aber gut und interessant erzählt. Ich bin einer nächsten Staffel auf jeden Fall dabei.
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Alt 28.04.2015, 17:10   #5
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Top. Es war klar das es nicht wie BB wird und das ist auch besser so.
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Alt 28.04.2015, 17:17   #6
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Zitat:
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Top. Es war klar das es nicht wie BB wird und das ist auch besser so.
Deswegen ist das auch nichts für mich.
BB war klasse aber Goodman als Hauptperson ist nichts für mich.
Aber schön für die Serie das sie ja anscheinend doch viele gut finden.
Einen Rohrkrepierer hätte ich ihnen nicht gewünscht da ich die Idee schon echt mutig fand.
Gladbeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 11:02   #7
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Breaking Bad hat mir schon nicht so gefallen,also ist das hier wohl
nix für mich.
Der nette Eddy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.04.2015, 13:01   #8
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Zitat:
Zitat von Der nette Eddy Beitrag anzeigen
Breaking Bad hat mir schon nicht so gefallen,also ist das hier wohl
nix für mich.
Breaking Bad war doch total genial und vor allem Sau spannend.
Gladbeck ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.09.2015, 19:17   #9
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Muss man vorher Breaking Bad sehen, oder kann man die Serie auch ohne Vorwissen anschauen?
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Alt 07.09.2015, 19:52   #10
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Ja, das geht sogar sehr gut.
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Alt 08.09.2015, 00:00   #11
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Ich fand es äußerst mutig einen ganz anderen Ansatz zu wählen, obwohl es zum Ende der ersten Staffel hin immer mehr Richtung Breaking Bad ging. Immerhin wurde auch hier gezeigt, wie ein Mensch, der versucht redlich und gesetzestreu zu leben, langsam auf die schiefe Bahn gerät. Der Unterschied ist nur, dass Goodman/McGill bereits eine Karriere als Kleinkrimineller hinter sich hat und nur alte Instinkte reaktivieren muss, um wieder ins Geschäft zu kommen.

Ich fand das durchaus unterhaltsam und erfrischend unaufgeregt erzählt. Ich harre jedenfalls gespannt der Dinge, die da kommen mögen.

Breaking Bad muss man wohl vorher nicht gesehen haben, um die Serie zu verstehen, allerdings behaupte ich mal, dass es von Vorteil ist, sich vorher mit dem Universum vertraut gemacht zu haben.
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Alt 08.09.2015, 06:56   #12
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Breaking Bad muss man absolut nicht kennen, um BCS zu verstehen. Da die Serie ja ohnehin vor BB spielt und hauptsächlich die Wandlung von Jimmy zu Saul im Mittelpunkt steht. Ich behaupte mal, dass es sogar interessanter ist, ohne BB Vorkenntnisse BCS zu schauen. Als BB Fan hat man immer mal wieder kleinere Aha-Momente. Ich z.B. hatte ein fettes Grinsen im Gesicht, als die Haustür aufging und Tucos Visage hervorkam

Charaktere, mit denen Walther White aus BB zusammentrifft, treten auch in BCS auf, und werden hier eingeführt bzw. deren Werdegang dargestellt. So lernt man in einer Folge wie schon erwähnt Tuco kennen, und dass der gute nicht gerade zimperlich ist. Auch Nacho, den man schon in BB gesehen hat, spielt in BCS eine Rolle (als Klient von Jimmy/Saul). Mike Ehrmantraut, der mit allen Wassern gewaschene Bodyguard von Saul aus BB, wird in BCS sehr ausführlich dargestellt. Insb. Seine Motivation ins kriminelle Milieu abzurutschen.

Genau wie in BB wird auch in BCS mit viel Liebe zum Detail an den Charakteren und den Geschichten gearbeitet. Also auf sehr hohem Niveau. Einige kleinere Absacker, wie auch in BB, gibt es auch hier (m.M. die etwas rührige Geschichte um Mikes Sohn/Schwiegertochter). Bei dem hohen Niveau aber kein Beinbruch. Jede Geschichte ist vollgepackt mit etlichen Details, Plotwendungen, skurrilen Einfällen usw. Manche Charaktere werden über mehrere Folgen intensiv dargestellt usw.

Wie in BB wirkt kein Darsteller falsch besetzt und die Figuren sind einfach sehr gut durchdacht. Die deutsche Serienlandschaft hat absolut nichts, was auch nur annähernd in dieser Liga mitspielt, anzubieten.
nocgi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2015, 15:38   #13
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Zitat:
Zitat von nocgi Beitrag anzeigen
Die deutsche Serienlandschaft hat absolut nichts, was auch nur annähernd in dieser Liga mitspielt, anzubieten.
Hallo? Und was ist mit "Alarm für Cobra 11"? Viel mehr krass Explosionen und auch menschlich Drama und so! Nicht so ein Rumgelusche mit die Familienprobleme und so! Voll krass bessere Liga!

Wobei ich jetzt echt ins Grübeln komme, was die deutsche Serienlandschaft jemals zu bieten hatte. "Ein Herz und eine Seele" fand und finde ich genial. Den deutschen Sessel-Hitler auf den Punkt getroffen. Aber das taugt so rein gar nicht zum Vergleich. Du hast Recht, es gibt wohl nix...
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boesherr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.09.2015, 15:47   #14
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Zitat:
Zitat von boesherr Beitrag anzeigen
Wobei ich jetzt echt ins Grübeln komme, was die deutsche Serienlandschaft jemals zu bieten hatte. "Ein Herz und eine Seele" fand und finde ich genial. Den deutschen Sessel-Hitler auf den Punkt getroffen. Aber das taugt so rein gar nicht zum Vergleich. Du hast Recht, es gibt wohl nix...
Alfred Tetzlaff oder auch Loriot sind natürlich Ausnahmen im deutschen TV, wobei Herr Tetzlaff ja mehr oder weniger eine Adaption des amerikanischen Archie Bunker ist. Wie sagt mein Bruder immer: "Außer Wetten, dass...? haben wir doch nichts eigenes" Stahlnetz, Klimbim, Was bin ich etc. alles praktisch nur eingedeutsche US-Ware.

Bedenkt man, wie innovativ und international gefragt der deutsche Film noch vor dem WW2 war, ist das eigentlich extrem traurig. Irgendwie haben die in den 50ern den Faden verloren und sich im Mittelmaß eingenistet
nocgi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09.09.2015, 12:37   #15
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Zitat:
Zitat von nocgi Beitrag anzeigen
Alfred Tetzlaff oder auch Loriot sind natürlich Ausnahmen im deutschen TV, wobei Herr Tetzlaff ja mehr oder weniger eine Adaption des amerikanischen Archie Bunker ist. Wie sagt mein Bruder immer: "Außer Wetten, dass...? haben wir doch nichts eigenes" Stahlnetz, Klimbim, Was bin ich etc. alles praktisch nur eingedeutsche US-Ware.
Ja, wobei ich die Kopie hier besser finde als das Original. Auch das britische Pendant kommt nicht ganz mit. Wobei man wohl auch gut mit der jeweiligen Umgangskultur vertraut sein muss, um die Satire wirklich zu durchdringen. Da war Alfred Tetzlaff schon eine sehr gelungene Eindeutschung, weil von Archie Bunker fast nix mehr übrig blieb, außer halt der abstrakte Rahmen "Reaktionär und Rassist" aber unter den besonderen Bedingungen der jeweiligen Soziokultur.

Ja, stimmt, Loriot war schon recht eigenständig, wobei man sich zuweilen and den Flying Circus erinnert fühlte. Aber auch wieder nur auf der ganz abstrahierten Ebene in Punkto Absurdität des Allltags.

Die Amerikaner haben das Unterhaltungsfernsehen nun mal erfunden. Sie hatten mehr Studios, mehr Manpower und früher die treibende Kraft des Marktes in ihrem Fernsehbereich. Das fördert natürlich die Innovation. Selbst das urdeutsche Konzept einer volkstümlichen Hitparade mit Moderatoren in Trachten, zu Playback trällernden Musikanten und Bierzeltatmosphäre ist ein ursprünglich amerikanisches. Dadurch, dass die Amerikaner in nicht unwesentlichen Teilen von deutschen Auswanderern abstammen, gab es dort schon früh "Polka"-Shows im TV, die ähnlich aufgebaut waren, wie unser Musikantenstadl und Co..

Zitat:
Zitat von nocgi Beitrag anzeigen
Bedenkt man, wie innovativ und international gefragt der deutsche Film noch vor dem WW2 war, ist das eigentlich extrem traurig. Irgendwie haben die in den 50ern den Faden verloren und sich im Mittelmaß eingenistet
Daran haben die Amerikaner maßgeblich mitgewirkt. Sie wollten am Anfang der Besatzung nicht, dass in Deutschand wieder eine eigenständige Filmindustrie entsteht. Sie brachten ihre Hollywoodfilme in die Kinos, die auch der antifaschistischen Umerziehung dienen sollten. Die Sowjets hingegen förderten einen deutschen Film mit aller Kraft und so entstand die DEFA. Auch hatten die Sowjets die Ufa-Bestände an Film in Babelsberg erbeutet. Ein Teil wurde als Reparation nach Russland verbracht, aber einen anderen übergab man der DEFA, die dadurch nicht unter Materialknappheit zu leiden hatte. In den ersten Jahren nach dem Krieg, drehten deshalb auch viele westdeutsche Regiesseure ihre Filme dort (z.B. Wolfgang Staudte, Paul Verhoeven), ohne zu Bürgern der jungen DDR zu werden.
Auch wenn die DEFA-Filme zuweilen politisch in einem ziemlich engen Rahmen agieren mussten, sind sie künstlerisch eigentlich fast immer wertvoll, handwerklich sehr sauber gemacht und gut gespielt. Man sollte den Blick nicht nur nach Westen richten, dann findet man auch schon in den frühen Fünzigern Perlen des deutschen Films, die sich wohltuend vom Heimatfilmoverkill des Westens abheben und sich durchaus würdevoll in die in den dreißiger Jahren unterbrochene Linie des ansprechenden deutschen Films einreihen. Platt gesagt setzte Westdeutschland die Ufa-Traditionen des leichten Unterhaltungsfilms fort, während in Ostdeutschland die DEFA die Tradition des realistischen Dramas mit gesellschaftskritischem Anspruch der Weimarer Republik wieder aufnahm. Die änderte sich erst Ende der sechziger Jahre, als auch in Hollywood eine neue Ära anbrach.
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boesherr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.09.2015, 13:30   #16
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BB habe ich vorher schon durch gehabt und fand den guten Saul sehr sympathisch .
Deshalb hat mich seine Vorgeschichte auch interessiert und die war in der Serie sehr unterhaltsam zusammengefasst.
Also
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Alt 21.09.2015, 17:24   #17
Grünschnabel
 
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Saul Goodman war einer meiner Lieblinge in BB.

Was ich absolut genial finde ist dass Mike auch so oft in der Serie zu sehen ist und das es alles wirklich komplett im BB Stil gehalten ist.

Ich hoffe bald kommt mal endlich Staffel 2
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Alt 07.05.2016, 14:42   #18
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so ich bin jetzt ungefähr bei der hälfte der 2.staffel angekommen denn schon staffel 1 hat mir sehr gut gefallen..... und es wird immer besser, ich gehe nun sogar soweit zu sagen....


...BETTER CALL SAUL IS BETTER THAN BREAKING BAD!


ich finde zudem daß BCS glaubwürdiger und nicht so derbe mit drama versalzen ist wie es BB war

kann aber gut möglich sein daß gerade weil die serie nicht so extrem mit drama gespickt ist, ein paar leute weniger gefallen daran finden als bei BB, mir persönlich war aber bei BB teilweise die ganze dramatik schon etwas zu viel des guten und teilweise schon fast nervend daß auf jedes positive geschehen in den episoden immer gleich drama folgte und man dann schon immer im voraus ahnen konnte...so jetzt lachen sie alle aber in den nächsten minuten geht wieder alles den bach runter und spätestens bei den endcredits sitzt irgendwer irgendwo ganz tief in der scheisse.....nicht so bei BCS
sabretooth2066 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.05.2016, 19:49   #19
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Also "besser" als BB finde ich die Serie nicht, aber sie ist in jedem Fall spannend und originell. Nicht so aufgeregt wie BB, eher ruhig und mit sanfter ansteigenden dramatischen Hügeln versehen. Das ist gut, weil nicht das Gleiche, aber nicht unbedingt besser. Die Produktionswerte und die Skripte von BB waren dann doch etwas hochwertiger.

So oder so: Eine der besten Serien der letzten Jahre. Sage ich als Serienmuffel, der nur die ganz großen Sachen (oder Geheimtipps) guckt und Walking Dead seit Staffel 4 aufgegeben hat. Wer immer noch zaudert, sollte jetzt mit den ersten beiden Staffeln einsteigen. Nur soviel: Der Cliffhanger am Ende von Staffel 2 ist mind. genauso "dramatisch" und gemein, wie die Cliffhänger der Mutterserie. Da nimmt man sich ausnahmsweise gar nichts.
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Alt 10.05.2016, 22:44   #20
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Zitat:
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Nicht so aufgeregt wie BB, eher ruhig und mit sanfter ansteigenden dramatischen Hügeln versehen.
..komisch..ich habe alle BB episoden gesehen...aber bei keiner einzigen hatte ich den eindruck sie wäre irgendwie aufgeregt.


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