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Alt 02.10.2016, 09:20   #1
Viktor Bout
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Folge 1 fand ich war sehr ansprechend.
Wenn jetzt noch der Action Anteil gesteigert wird kann die Serie echt gut werden.
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Alt 03.10.2016, 17:15   #2
Carnage
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Ein wenig mehr Infos zu der Serie wären ganz hilfreich.

Ich habe davon nämlich noch nichts gehört.
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http://imageshack.us/photo/my-images/231/leatherfacecarnage.jpg/
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Alt 03.10.2016, 17:32   #3
Viktor Bout
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OK

Zitat:
„Luke Cage“ ist nach „Daredevil“ und „Jessica Jones“ die dritte Serie, die Comicriese Marvel in Zusammenarbeit mit dem Video-On-Demand-Anbieter Netflix produziert. Zusammen mit der Titelfigur aus der noch kommenden Serie „Iron Fist“ werden die drei Helden in der Miniserie „The Defenders“ schließlich mit vereinten Kräften gegen eine große Bedrohung kämpfen.
http://www.filmstarts.de/serien/17051.html

Zitat:
Die US-Serie „Luke Cage“ basiert auf dem gleichnamigen Marvel-Comic. Der Titelheld dieses Comics, der als Carl Lucas geboren und früher unter dem Namen Power Man unterwegs war, startete in einer Gang und kam bei einem Experiment mit einem Supersoldatenserum im Gefängnis zu seinen Superkräften. Zu diesen zählen übermenschliche Stärke, schnelle Heilung sowie fantastische Ausdauer und Widerstandsfähigkeit.

Auch in der Serie verfügt der kugelsichere Luke Cage (Mike Colter) über derartige Fertigkeiten. Nach einer geheimnisvollen Vergangenheit ist er im New Yorker Stadtteil Harlem sesshaft geworden, wo er versucht nicht aufzufallen. Brutale Bandenkriminalität und das rücksichtslose Treiben von machthungrigen Gangstern zwingen ihn aber dazu, aktiv zu werden und sich für die Gerechtigkeit einzusetzen.
http://www.serienjunkies.de/luke-cage/

Bitte
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Alt 03.10.2016, 17:33   #4
der rabe
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Zitat:
Zitat von Carnage Beitrag anzeigen
Ein wenig mehr Infos zu der Serie wären ganz hilfreich.

Ich habe davon nämlich noch nichts gehört.
Dann kennst du sicher auch nicht "Marvel's - Jessica Jones"?
Ehemalige Superheldin wird zur Privatermittlerin.

Dort begegnet man auch "Luke Cage".

Jessica Jones legt dieses Jahr nach Staffel 1, eine Pause ein und kommt 2017 wieder.

Luke Cage gibt es jetzt in Staffel 1 zu sehen.

Die US-Serie „Luke Cage“ basiert auf dem gleichnamigen Marvel-Comic. Der Titelheld dieses Comics, der als Carl Lucas geboren und früher unter dem Namen Power Man unterwegs war, startete in einer Gang und kam bei einem Experiment mit einem Supersoldatenserum im Gefängnis zu seinen Superkräften. Zu diesen zählen übermenschliche Stärke, schnelle Heilung sowie fantastische Ausdauer und Widerstandsfähigkeit.

Auch in der Serie verfügt der kugelsichere Luke Cage (Mike Colter) über derartige Fertigkeiten. Nach einer geheimnisvollen Vergangenheit ist er im New Yorker Stadtteil Harlem sesshaft geworden, wo er versucht nicht aufzufallen. Brutale Bandenkriminalität und das rücksichtslose Treiben von machthungrigen Gangstern zwingen ihn aber dazu, aktiv zu werden und sich für die Gerechtigkeit einzusetzen.

Ebenfalls im Kampf gegen das Verbrechen unterwegs ist hier die taffe Ermittlerin Misty Knight, gespielt von Simone Missick. Diese ist in Harlem aufgewachsen und setzt sich unermüdlich dafür ein, dass ihr Heimatbezirk sich bessert. Ebenfalls aus Harlem stammt der Clubbesitzer und Kriminelle Cornell „Cottonmouth“ Stokes (Mahershala Ali), der Harlem fest im Griff hat und keine Skrupel zeigt. Seine Cousine Mariah (Alfre Woodard) verdient sich indes als Lokalpolitikerin, die jedoch nicht weniger skrupellos als Cottonmouth ist.
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Alt 03.10.2016, 17:49   #5
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Zitat:
Wenn jetzt noch der Action Anteil gesteigert wird kann die Serie echt gut werden.
Nö, wird nicht. Ich hab gestern und heute alle 13 Folgen gesehen und fand sie unterm Strich ziemlich gut. Mehr kann ich nicht sagen, ohne zu spoilern.
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Alt 05.10.2016, 12:47   #6
Viktor Bout
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Hab nun auch alle Folgen durch und bin nicht so begeistert.
Für mich nur mittelmaß.
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Alt 14.10.2016, 16:14   #7
Viktor Bout
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Zitat:
Serienjunkies.de-Redakteur Felix wurde von der heiß erwarteten ersten Staffel von Luke Cage schwer enttäuscht. Warum Netflix einfach nicht aus seinen Fehlern lernt, Luke Cage nicht der Held ist, zu dem er letzten Endes gemacht wird und der Frust am Ende der Staffel überwiegt.

„Luke Cage“ hat ein Identitätsproblem. Also nicht nur der Charakter selbst, der eigentlich Carl Lucas heißt und sich nicht richtig entscheiden kann, was er denn für ein Leben führen möchte. Ob er in die Heldenstiefel steigt und Gutes vollbringt, weil es aufgrund seiner außergewöhnlichen Fähigkeiten seine Pflicht ist, oder ob er ein zurückgezogenes Einsiedlerdasein fristet und sich aus allem möglichen Ärger heraushält. Nein, die gesamte Serie „Luke Cage“ hat ein Identitätsproblem, weil sie bis zum Ende ihrer ersten, dreizehnteiligen Staffel einfach nicht weiß, was sie eigentlich sein will.

Von Showrunner und Serienschöpfer Cheo Hodari Coker im Vorfeld vollmundig als „Hip-Hop Western“ angekündigt (eine Beschreibung, die ohnehin schon einige Verständnisfragen aufwirft), ist „Luke Cage“ mehr Genreserie als Superheldengeschichte. Und dieser Ansatz ist löblich, haben wir derzeit doch ausreichend klassische Erzählung über Männer und Frauen in Spandexanzügen, die für Recht und Ordnung sorgen. Da kann man das Genre durchaus mal ein bisschen auflockern, wie man bereits an den Beispielen „Daredevil“ oder „Jessica Jones“ gesehen hat. Hierin liegt wahrscheinlich auch der Reiz für Zuschauer, die eben nicht sehr viel für Superhelden übrig haben. Die Marvel-Serien von Netflix fühlen sich zumeist geerdeter, realistischer an.

„Luke Cage“ steht diesem Credo lange Zeit in nicht viel nach - und tappt letzten Endes doch in eine für mich frustrierende Falle. Was vielleicht nicht perfekt, aber durchaus vielversprechend beginnt, endet in einer Art ungewollter Blaxploitation-Parodie, die sich im Geiste wahrscheinlich viel näher an ihrer Comicvorlage bewegt, als es die Serienproduktionen zu „Daredevil“ und „Jessica Jones“ getan haben. Denn „Luke Cage“ verkommt im letzten Drittel seiner ersten Staffel eben genau zu der Superheldenserie, die uns einen hanebüchenen finalen Konflikt zwischen unserem Protagonisten und dessen großen Widersacher präsentiert, der an Lächerlichkeit nur schwer zu überbieten ist. Und ich frage mich: Warum?

Mit mal für mal abgedroscheneren Comic-Catchphrases wird bereits vorher inflationär um sich geworfen und das erschreckend einfache Drehbuch versucht auf Gedeih und Verderben Spannung aufzubauen, wo sich aber nun einmal keine Spannung finden lässt. Wo man anfangs noch dachte, dass „Luke Cage“ zu einer interessaten Charakter- sowie Millieustudie avancieren könnte, sieht man zum Ende der Staffel nun, dass es doch nur um alte Rachegedanken und einen trivialen Zweikampf zwischen unserem „Helden“ und seinem bösen Stiefbruder geht.
http://www.serienjunkies.de/luke-cag...-my-steez.html
Kann dem nur zustimmen.
Der "Endkampf" gegen seinen Gegner ist einfach nur zum lachen.
Auch sonst ist die Action wirklich schlecht gemacht.
Der Soundtrack ist auch nix und nervt von Folge zu Folge mehr.
Das beste wäre wenn keine Staffel 2 mehr kommen würde.
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Alt 15.10.2016, 02:08   #8
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Sehe ich ganz anders. Der Soundtrack ist einer der besten der letzten zwanzig Jahre. Der Endkampf ist wirklich nicht gelungen, aber sonst waren die Actionszenen gut gemacht.
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Alt 15.10.2016, 09:17   #9
Anomie
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Ich würde ja gerne mitreden, aber ich bin wohl irgendwann während der 3. Folge endgültig eingeschlafen, nachdem ich schon bei der 1. weggetreten bin und halb vor mich hingedöst habe.
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Alt 15.10.2016, 10:55   #10
der rabe
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Zitat:
Zitat von **splattermax** Beitrag anzeigen
Sehe ich ganz anders. Der Soundtrack ist einer der besten der letzten zwanzig Jahre. Der Endkampf ist wirklich nicht gelungen, aber sonst waren die Actionszenen gut gemacht.
Bin mit meiner Frau auch bis zum Schluss drangeblieben und wir haben uns von der Serie Luke Cage bestens unterhalten lassen.
Der gesamte Soundtrack (schon alleine der Titelvorspann) ist wirklich absolute Oberklasse. Wahrscheinlich ist der Titel allein schon zu komplex für viele Leute, die auch nix mit Musik, wie die von Return to Forever anfangen können.
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